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auf der Homepage der Beckenbodengesellschaft Österreich.

Die Beckenbodengesellschaft Österreich ist ein Zusammenschluss von Expert*innen, die es sich zur großen Aufgabe gemacht hat, Patient*innen und Klient*innen mit urologischen, gynäkologischen und proktologischen Anliegen die beste Rundumversorgung zu bieten. Dazu zählen Ärzt*innen, Diätolog*innen, Hebammen, Osteopath*innen, Physiotherapeut*innen, Psycholog*innen und Psychotherapeut*innen. Einen zusätzlichen Bereich unserer Arbeit nimmt die Behandlung von Säuglingen ein.

Im Zentrum stehen unsere Patient*innen und Klient*innen, die das Anrecht auf die beste und umfassendste Unterstützung verdienen, die wir hier transparent und leicht zugänglich anbieten.

Zusätzlich zu unserem Exper*innennetzwerk finden Sie hier zahlreiche Informationen zu allen Themen rund um den Beckenboden.

Viel Freude mit unseren Angeboten!   

Aktuelles

Welt Kontinenz Woche – Diätologie und Inkontinenz

Die richtige Ernährung ist wichtig bei der Behandlung von Harninkontinenz

Verfasst von Jasmin Klammer, Katharina Kühtreiber und Brigitte Bachmann (Diätologinnen) 

Bestimmte Nahrungsmittel können sich positiv oder negativ auf das Krankheitsbild auswirken. Deshalb ist es besonders für Menschen, die an einer Harninkontinenz leiden wichtig, sich mit ihrer Ernährung individuell auseinander zu setzen. 

Es ist sehr wichtig, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten.

Mindestens 1,5 Liter Wasser/ ungesüßte Tees pro Tag sollten es schon sein. Genauer gesagt liegt die empfohlene Flüssigkeitszufuhr bei gesunden Erwachsenen bei 30-35ml pro kg Körpergewicht.

  • Flüssigkeitsbedarf Erwachsene (bis 50 Jahre) 35 ml/kg Körpergewicht/Tag
  • Ab 50 Jahren wird mit 30 ml/kg Körpergewicht/Tag gerechnet.

Bei steigenden Temperaturen, Sport sowie möglichen Infekten kann sich der Flüssigkeitsbedarf erhöhen.

Natürlich sollten bei Sport pro Stunde ca. 300 -500ml mehr getrunken werden, je nach Intensität. Zusätzlich soll darauf geachtet werden, welche Farbe der Urin hat. Dies ist eine gute Kontrolle, ob genügend Flüssigkeit aufgenommen wurde. 

Als genereller Richtwert können die bereits erwähnten 1,5 – 2 Liter an Flüssigkeitszufuhr herangezogen werden und variieren, je nach Menge und Art der Zufuhr an fester Nahrung, da auch aus fester Nahrung Flüssigkeit aufgenommen wird. Auch der Körper selbst kann durch Oxidationswasser Flüssigkeit erzeugen.

Leider herrscht immer noch die Unsicherheit, dass zu viel Trinken den starken Harndrang auslösen würde. Zu wenig zu trinken, kann jedoch viel problematischer sein. Der Harn in der Blase wird dadurch konzentrierter und reizt die Schleimhaut und eine Entzündung kann die Folge sein. 

Wichtig ist aber zu beachten: Getränk ist nicht gleich Getränk!

Kaffee, Alkohol und auch einige Tees wie schwarzer Tee, Brennnessel-, Löwenzahn- oder Pfefferminztee, können harntreibend wirken und die Symptome verstärken. Andere Tees, sowie stilles (Mineral-)Wasser gehören zu den empfohlenen Getränken.

Vorsicht ist geboten bei scharfen Gewürzen wie Chili, Rettich, Pfeffer oder Ingwer, da diese die Blase reizen können. 

Ebenso kann der Verzehr von Spargel bzw. die darin enthaltene Asparaginsäure die Niere anregen und somit harntreibend wirken. 

Lebensmittel die viel Säure enthalten, wie Zitrusfrüchte können die Blasenwand reizen und die Tätigkeit der Blase anregen.

Eine zu hohe Flüssigkeitsaufnahme kann wiederum zu einem Chaos im Elektrolythaushalt führen und wiederum den (Blut-)Kreislauf beeinflussen.

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